Eindrücke von der Messe „Zukunft Personal“ in Köln
Drei Tage, rund 26.000 Besucherinnen und Besucher und ein Thema, das in Köln überall präsent war: Wie arbeiten Menschen und KI künftig zusammen? Unter dem Motto „TEAM HUMAN × AI“ zeigte die Zukunft Personal Europe vom 15. bis 17. September, welche Möglichkeiten neue Technologien für Unternehmen eröffnen. Von uns vor Ort waren Geschäftsführer Hans-Peter Machwürth und Peter Friedhofen – für ein Interview und Gespräche mit Kunden, Partnern und HR-Verantwortlichen.
Von Recruiting bis Führung
Das Programm reichte von Recruiting und Gesundheit über neue HR-Technologien bis zur Frage, wie Unternehmen den Einsatz von KI sinnvoll gestalten. Neben dem Umgang mit Personalentwicklung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, stand für uns vor allem das Thema der Digitalisierung in Bezug auf Führung und Lernen im Vordergrund.
Unsere wichtigsten Eindrücke in Sachen Personalentwicklung:
- Unternehmen investieren weiterhin in Personal- und Führungskräfteentwicklung – inhaltlich wie budgetseitig.
- Beratungs- und Entwicklungsangebote müssen für geeignete Themen konsequent digitalisiert werden.
- Die größte Wirkung entsteht durch die intelligente Verbindung von Präsenz, digitalen Lernformaten und persönlicher Begleitung.
- Inhalte müssen jederzeit online sowie über LMS-Systeme und APIs direkt in HR-SaaS-Plattformen verfügbar sein.
Wie sieht die wirksamste Verbindung aus Präsenz, digitalem Lernen und KI-gestützter Personalentwicklung aus?
Die Messe machte deutlich, wie viele technische Lösungen für Personalentwicklung inzwischen bereitstehen. Die entscheidende Frage ist jedoch, welche davon Unternehmen tatsächlich weiterbringen. „Coaching muss Tuning sein“, betont Hans-Peter Machwürth im Gespräch mit Gunnar Sohn.
Was es mit „Hyperindividualisierung von Lernreisen“ und dem nachhaltigen Erfolg von Personalentwicklungsmaßnahmen auf sich hat, erzählt Ihnen Hans-Peter Machwürth in einem kurzen Interview.
Von der Strategie zur Veränderung
Personalentwicklung ist auch systemisch zu betrachten. Damit Businessstrategien mehr sind als Lehrformeln, muss die Idee der Transformation nachvollziehbar sein. In diesem Zuge sollten Guidelines entwickelt werden, die beschreiben, wie Zusammenarbeit und Personalführung gelebt werden will. Mit der geflügelten Aussage „Stärken stärken ist einfacher, als Schwächen schwächen“, betont Herr Machwürth die Relevanz eines offenen Mindsets für lebenslanges Lernen – nicht nur beim Unternehmen, sondern auch bei den Mitarbeitenden. Das Wissen um verschiedene Lerntypen und didaktische Vielfalt im Coaching und der Weiterbildung, ist ein Teil zum Erfolg von nachhaltiger Personalentwicklung. Ob daraus Veränderung entsteht, entscheidet sich daran, wie gut die Angebote zu den Menschen, ihren Aufgaben und ihrer Organisation passen.
An dieser Schnittstelle setzen wir auch heute bereits an: mit digitalen und hybriden Lernreisen, modernen Entwicklungsformaten wie z.B. unserer KI-gestützten Gesprächssimulation MTI CONVERSA. Damit können Führungskräfte schwierige Gespräche auch nach dem Training in einem geschützten Rahmen üben. Die KI übernimmt die Rolle des Gegenübers, reagiert auf ihre Aussagen und gibt anschließend Feedback. So können sie andere Formulierungen ausprobieren und das Gelernte für Gespräche im Arbeitsalltag festigen.
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Gerne stellen wir Ihnen MTI CONVERSA in einer kurzen, unverbindlichen Online-Demonstration vor – auf Wunsch direkt anhand einer typischen Gesprächs- oder Trainingssituation aus Ihrem Unternehmensalltag.