
Wie der Wandel treibt: Führen im neuen „Normalzustand“

Führen im Spannungsfeld der Generationen – Eine Herausforderung für jede Führungskraft (Einführung)
Auch als Vollversion mit dazugehöriger PPT, sowie dem MTI Lösungsansatz verfügbar!
Haben Sie Interesse an einer Vollversion des Podcast oder einem unverbindlichen Informationsgespräch?
Jetzt die Vollversion kaufen!
Oder schreiben Sie uns an marketing@mwteam.com!
Im Arbeitsleben treffen „die Jungen“auf „die Alten“und müssen miteinander Arbeitsergebnisse erzielen.
Wie schwierig der Umgang mit Fehlern ist und wie selten konstruktiv damit umgegangen wird, zeigte kürzlich eine Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY). Demnach sehen z.B. etwa 66 Prozent der Führungskräfte bei ihrem Arbeitgeber eine offene Diskussionskultur zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, aber nur 42 Prozent der Mitarbeiter sahen das genauso. Bei 18 Prozent der 800 befragten Angestellten ergab die Umfrage dass, in ihrem Unternehmen Fehler nicht angesprochen würden und nur 7 Prozent der 218 Führungskräfte haben diesen Eindruck. Hauptgründe für das Verschweigen von Fehlern sind, nach Einschätzung der Befragten, die Sorge vor Nachteilen für die eigene Karriere oder Angst, den Job zu verlieren.
Welchen Einfluss eine positive Fehlerkultur im Unternehmen haben kann, sollte allerdings nicht unterschätzt werden. Weiterlesen: Erfolgreicher Wandel durch positive Fehlerkultur
Aktuell strömt die digitale Generation auf den Arbeitsmarkt. Diese Generation hat andere Ansprüche und Forderungen an die heutige Arbeitswelt als die vorherigen Generationen. Dies stellt Führungskräfte vor große Herausforderungen.
Die digitale Generation, die jetzt in die Unternehmen drängt, ist anders. Hohe Leistungsorientierung ist vorhanden, der Gebrauch digitaler Kommunikationsmittel selbstverständlich. Multimedial unterwegs zu sein ist Routine. Eine Generation, die sich auf Augenhöhe sieht, auch wenn Know-How und Arbeitshaltung erst entwickelt werden. Mit Selbstbewusstsein gehen die jungen Fachkräfte und Akademiker daran mit alten Stereotypen aufzuräumen.
Dem Vorgesetzten Feedback geben, auch ungefragt, ist selbstverständlich. Warum nicht eben nebenbei im Internet privat recherchieren, organisieren und
kommunizieren. Geschäftliche Nachrichten per SMS, Voicemail na klar. Arbeiten nach Bio-Rhythmus und nicht unbedingt nur 8 Stunden, sondern wie es die Arbeit braucht, ist kein Problem. Home-Office und mit Teamviewer und Skype zuhause arbeitsbereit sein, geht auch. Es handelt sich um eine Generation, die nicht so klar zwischen Arbeits- und Privatzeit trennt, jedoch an einer ausgeglichenen Work-Life-Balance sehr interessiert ist. Eine Generation, die es früh gewohnt ist, selbst zu entscheiden und oft risikofreudig und experimentell an Arbeit herangeht.
>> Lesen Sie weiter im bereitgestellten Download