Schlagwort: Digitalisierung

Workshop Agile Kompetenz für Personalentwickler

Agilität – neue Horizonte für Personalentwicklung

Dieser Workshop ist speziell für Personalentwickler in agil arbeitenden Unternehmen konzipiert worden, die ihre Kompetenzen vertiefen möchten, um sich den kulturellen Herausforderungen der digitalen Transformation erfolgreich zu stellen. Denn mit der Einführung neuer Technologien oder agiler Prozesse wie SCRUM oder Kanban ist es nicht getan1: Die wichtigste Stellschraube in der digitalen Wertschöpfungskette ist der motivierte, partizipierende Mensch, der sein Wissen und Können mit vollem Engagement einbringt und einer kontinuierlichen beruflichen Weiterentwicklung positiv gegenübersteht: “In der digitalen Ökonomie werden Organisationen um die Talente der Mitarbeiter herum gebaut.“2

Weiterlesen “Workshop Agile Kompetenz für Personalentwickler” »

Studie „Digitale Transformation als Herausforderung in der Personalentwicklung“

Die Expertenbefragung des Machwürth Teams International zeigt: Personalentwickler sehen neben den Chancen des digitalen Wandels für ihre Arbeit auch die Engpässe bei deren Nutzung.

„Digitale Transformation als Herausforderung in der Personalentwicklung“ – so lautet der Titel einer Studie des Machwürth Team International (MTI), Visselhövede.  In ihr ermittelte das Trainings- und Beratungsunternehmen, in welchem Entwicklungsstadium sich die Personalentwicklung in den Unternehmen aktuell befindet, angesichts der janusköpfigen Herausforderung,

  • einerseits den digitalen Transformationsprozess in den Unternehmen mit entsprechenden Qualifizierungs- und Entwicklungsangeboten zu begleiten und
  • andererseits ihr eigenes Leistungsportfolio zum Beispiel im Bereich Lernen mittels der Digitaltechnik so umzugestalten, dass dies den Erfordernissen und Möglichkeiten im digitalen Zeitalter entspricht.

An der Onlinebefragung, die der Studie zugrunde liegt, nahmen 145 HR-Manager und -Experten von Produktions- und Dienstleistungsunternehmen teil. Davon beschäftigen fast zwei Drittel mehr als 500 Mitarbeiter.

Bezogen auf ihren Status im digitalen Transformationsprozess stuften sich 36 Prozent der befragten Unternehmen als an dessen Anfang stehend ein und 56 Prozent betonten, dieser Prozess sei in ihrer Organisation bereits in Gang. Nur 4 Prozent erachteten sich jedoch als „Digital Leader“, die zum Beispiel in ihrer Branche Trends setzen.

Digital Leader oder Digital Pioneer?
Wie würden Sie den digitalen Fortschritt in Ihrem Unternehmen insgesamt einschätzen?

Von den Befragten waren die meisten überzeugt, am weitesten fortgeschritten sei dieser Prozess in ihrer Organisation im Kundenservice (38 Prozent) und im Vertrieb (32 Prozent). An dritter Stelle folgt unmittelbar der Bereich Personalmanagement/-verwaltung mit 31 Prozent.

Kundenservice und Vertrieb am stärksten von der Digitalisierung betroffen
In welchem Geschäftsbereich schreitet die Digitale Transformation in Ihrem Unter­nehmen besonders voran?

Branchenübergreifend wird das Thema Digitale Transformation zumeist grundsätzlich als wichtig bzw. sehr wichtig erachtet. Dabei lässt sich jedoch ein  Zusammenhang mit der Unternehmensgröße feststellen: Während viele Klein- und Mittelunternehmen (KMU) das Thema noch als „Zukunftsthema“ einstufen, betont die überwiegende Mehrheit der Vertreter der größeren Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, das Thema sei sehr wichtig.

Von den Befragungsteilnehmern geben nur 13 Prozent an, für die digitale Transformation gebe es in ihrer Personalentwicklung bereits Spezialisten. 19 Prozent betonen, sie seien gerade dabei, solche Spezialisten in ihrer Organisation zu implementieren. Zugleich ist jedoch das Gros der Befragten überzeugt: Alle Zielgruppen im Unternehmen könnten vom digitalen Lernen profitieren (56 Prozent). Als besonders bedeutsam erachten viele Befragte den Benefit bei den Auszubildenden (27 Prozent), den Führungskräften (25 Prozent) und den Mitarbeitern mit direktem Kundenkontakt (23 Prozent).

Wer Profitiert?

Welche Zielgruppen im Unternehmen werden in Zukunft besonders profitieren von digitalen Lernformen?

Die HR-Manager sind überzeugt: Alle digitalen Lernformen und -verfahren gewinnen an Bedeutung. So sagen zum Beispiel 66 Prozent der Befragten den Digitalen Lernwelten (also den Portalen mit Lernnuggets wie z.B.: Videos, Podcasts, Apps für ein eigenverantwortliches Lernen nach Bedarf) einen sehr großen Bedeutungszuwachs voraus; außerdem 64 Prozent den E-Learning-Programmen, die den Wissenserwerb und Lernerfolg zum Beispiel mit Tests evaluieren. Virtual- und Augmented- Reality-Verfahren stehen die meisten Unternehmen – außer in der Automobilbranche und im Maschinenbau – jedoch noch eher abwartend-skeptisch gegenüber; vermutlich auch, weil sie zurzeit noch sehr teuer sind.

Aktuell beschäftigen sich meisten Personalentwicklungsbereiche vor allem mit solchen Tools wie Online-Trainings und Webinaren (72 Prozent) und Wissenstests (68 Prozent) – primär zur Vermittlung von Fach- und Sachinhalten. 50 Prozent der Unternehmen, insbesondere die größeren, nutzen jedoch bereits eine Lernplattform bzw. ein Learning Management System (LMS), also ein Content-Management-System, zum Bereitstellen von Lerninhalten und Organisieren von Lernprozessen.

Allgemein lässt sich konstatieren: Die HR-Experten in den Unternehmen sehen die Chancen, die die Digitale Transformation der Personalentwicklung bietet. So werden insbesondere Blended Learning-Ansätze, die das Online-Lernen mit einem Lernen in Präsenz-Veranstaltungen verknüpfen, inzwischen nahezu durchgängig als positiv bewertet. Fast 80 Prozent der Befragten stimmen denn auch der Aussage zu „Blended Learning Ansätze fördern das eigenverantwortliche Lernen“ und 85 Prozent halten sie für einen erfolgsträchtigen Weg, um ein „nachhaltiges personales und organisationales Lernen“ zu ermöglichen. Zudem erachten fast 60 Prozent sie als kostengünstig. Dies ist sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass es inzwischen einfache Tools gibt, um digitale und analoge Lernformen zu kombinieren. Hinzu kommt: Die sogenannten „Digital Natives“, die heute oft schon Schlüsselpositionen in den Unternehmen innehaben, sind sehr technikaffin und nutzen digitale Lernformen ganz selbstverständlich in ihrem Alltag.

Ein Auszug zum Thema Blended Learning
Wie würden Sie die folgenden Aussagen zum Thema „Blended Learning“ einschätzen?

Eine zentrale Hürde im Prozess der digitalen Transformation der Personalentwicklung in den Unternehmen bleibt aus Sicht der Befragten jedoch der interne Kompetenzaufbau. So mangelt es zum Beispiel oft noch an der nötigen digitalen Beratungskompetenz für die Zielgruppen (46 Prozent). Außerdem fehlen häufig die personellen Ressourcen für den Transformationsprozess – unter anderem, weil das Entwickeln und Implementieren der digitalen Lernangebote (zeit-)aufwendig ist (45 Prozent). Daneben konstatieren die HR-Manager einen Mangel an Ressourcen und Defizite in der Zusammenarbeit mit der IT, um digitale Lernmöglichkeiten mit den technischen Voraussetzungen umfassend einzuführen (51 Prozent). Sofern diese existieren, sehen viele Personalentwickler jedoch ein weiteres gravierendes Problem: Die Adressanten haben oft noch Schwierigkeiten, das digitale Lernen in ihren Arbeitsalltag zu integrieren – weil es in ihm meist (scheinbar) wichtigeres und dringlicheres zu tun gibt (52 Prozent).

Dies zeigt: Wenn die Personalentwicklung in den Unternehmen sich so verändern soll, dass sie die mit der Digitalen Transformation der Unternehmen verknüpften Change- und Lernprozesse adäquat begleitet, ist nicht nur eine enge Zusammenarbeit zwischen den HR- und IT-Bereichen nötig. Es gilt auch die Organisation der (Zusammen-)Arbeit zu reflektieren und diese so zu strukturieren, dass den Mitarbeitern nicht nur die erforderliche Infrastruktur zum Online-Lernen zur Verfügung gestellt wird, sondern das Lernen auch real und im Sinne der angestrebten neuen Lernkultur erfolgt.

Ein ausführliches Management-Summary der Studie „Digitale Transformation als Herausforderung in der Personalentwicklung“ können Personalverantwortliche von Unternehmen kostenlos anfordern (Email: tanja.ninnemann@mwteam.com).

CHEMIE TECHNIK • Juli 2019

„RICHTIG entscheiden für die Zukunft“

Strategische Entscheidungen in Unternehmen beruhen nie rein auf Fakten. Stattdessen spielen auch viele Annahmen über die Zukunft eine Rolle. Gerade in der schnelllebigen Welt von heute wollen solche Entscheidungen daher professionell und geplant umgesetzt werden.

Von Frank Ninnemann

Webinar Mitarbeiterfeedback mit Digitaler Moderation

Bei Mitarbeiterbefragungen kommen oft noch die klassischen Moderationsmedien Pinnwand und Flipchart zum Einsatz.

Dynamischer und effektiver sind Mitarbeiterbefragungen, wenn Sie mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie gestaltet werden.

Ziel des Webinars

Erfahren Sie, wie Sie Mitarbeiter effektiv digital befragen können. Mit direktem Feedback  – völlig ohne Pinnwand und Flipchart. Lernen Sie Praxisbeispiele aus Unternehmen kennen und probieren Sie online Tools der digitalen Moderation aus.

Wichtige Inhalte

  • Vorstellung eines Workshops zum Thema Mitarbeiterfeedback mit Digitaler Moderation
  • Schnelles sofort sichtbares Feedback in Live-Befragungen
  • Offene Fragemöglichkeiten, Antworten clusterbar

Termin
19. April 2018 | 10:30 Uhr

11. Oktober 2018 | 10:30 Uhr

Kosten
Das Webinar ist für Sie kostenlos.

Network Thinking and Innovation

Network Thinking beschreibt ein neues Denkmodell, das weg von der linearen hin zu einer vernetzten Denkstruktur führt. Denn vernetzte Ansätze werden notwendig, um die Herausforderungen unserer digitalen Welt zu meistern. Die neue Denkweise durchbricht Grenzen und vereint verschiedene Disziplinen. So wird Raum für neue Ideen und Möglichkeiten geschaffen. Die Zeit des Einzelkämpfers ist endgültig vorbei, unsere von digitaler Vernetzung geprägte Welt braucht erlernte Teamorientierung, die als Haltung, vor allem auch in Unternehmen, ihren Platz finden muss.

Leading Transformation in Digital Times

Insgesamt sind die Anforderungen an die Führungskräfte in einer digitalen Welt immens. Die unterschiedlichen Generationen (von Babyboomer bis Generation Z) müssen zu einem Team geformt und „digital geführt“ werden. Führungskräfte müssen lernen, in unsicheren Zeiten mitzuspielen, ohne das Spiel schon perfekt zu beherrschen. Sie haben die Vorbildfunktion, den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten. Diese neue Führungskultur wird heute vielfach unterschätzt und in Unternehmen zu wenig gefördert. Die Unternehmen, die begreifen, dass die eigene digitale Transformation von den Menschen im Unternehmen abhängig ist und genau darin investieren, werden es zukünftig einfacher haben.

Change Management im Vertrieb

Eine gute Planung sowie dynamische Anpassung ist ausschlaggebend

Die Digitalisierung macht auch im Vertrieb nicht Halt und gerade hier sind Change Management-Projekte sehr komplex. Die Herausforderung eines nachhaltig erfolgreichen Veränderungsprozesses gelingt deshalb nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Ein allgemeingültiges Rezept für die Umstrukturierung des Vertriebs gibt es nicht. Doch es lassen sich einige Grundsätze bestimmen, die bei der Umsetzung sinnvoll sein können. Weiterlesen “Change Management im Vertrieb” »

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf – die Vertriebsführung muss umdenken

Im letzten Beitrag sind wir auf die Herausforderungen für einen erfolgreichen Vertrieb von morgen eingegangen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich das gesamte Verkaufsteam auf die Wünsche und individuellen Bedarfe seines Kunden ganz und gar einstellen muss.

Weiterlesen “Nach dem Kauf ist vor dem Kauf – die Vertriebsführung muss umdenken” »

Vertrieb 4.0 – Wie die Digitalisierung den Vertrieb verändert

Diesen Herausforderungen muss sich Ihr Sales Team von morgen stellen!

Der Verkauf durchlebte in den letzten Jahren dank der Digitalisierung einen radikalen Wandel. Die Ansprüche der Kunden haben sich stark geändert und sind gestiegen – Kunden sind selbstbewusster, kritischer und besser informiert. Die angebotenen Leistungen von Unternehmen werden sich immer ähnlicher und die Märkte sind gesättigt. Alle Branchen sind davon betroffen und müssen sich nun dem Wandel im Vertrieb stellen. Diese Veränderungen fordern ein Umdenken und völlig neue Vertriebsstrukturen. Doch welchen Herausforderungen muss sich der Vertrieb 4.0 stellen?

Weiterlesen “Vertrieb 4.0 – Wie die Digitalisierung den Vertrieb verändert” »

kmuRundschau | Juli 2018

„River Rafting war einmal. Teamentwicklung im digitalen Zeitalter“

In den meisten Unternehmen ist Teamarbeit heute Normalität. Die Frage lautet deshalb, wie sich aus bestehenden Teams Hochleistungsteams entwickeln. Denn besonders in virtuellen Teams sind gute Performance und Kommunikation wichtig.

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!